Alles über die Analdrüsen des Hundes

Analdrüsen sind 2 kleine Drüsen um den Anus, die eine stinkende Flüssigkeit enthalten. Aber wofür sind diese Drüsen? Und was tun, wenn diese Drüsen verstopft oder sogar entzündet sind? Dieser Artikel bietet Antworten auf die häufigsten Fragen und Probleme im Zusammenhang mit Analdrüsen beim Hund.

Was sind Analdrüsen?

Die Analdrüsen des Hundes sitzt unter der Schwanzbei der Anus. Sie sind 2 Taschen bei dem eine flüssige Substanz hergestellt wird, die mit einem Rohr nach außen abgeführt wird.

Die Funktion der Analdrüsen

Analdrüsen haben die funktion von Geruch verbreitet. Auf diese Weise teilen sich die Hunde gegenseitig mit, wer an einem bestimmten Ort war. Bei der entlasten ein tropfen analdrüsenflüssigkeit wird auf den kot gegeben. Dominant Hunde suchen oft den höchstmöglichen Platz (zum Beispiel einen Maulwurfshügel), um ihren Kot abzulegen. In ihren Augen sind sie sehr wichtig und wollen alle wissen lassen. Dieses Gelände gehört mir! Es gibt Hunde, die auf ihren Vorderbeinen stehen und so die höchstmögliche Position erreichen, um ihren Stuhl abzulegen. Oft werden danach auch die Beine heftig zerkratzt. Auch dies ist eine Geruchsmarkierung, die mittels Drüsen zwischen den Zehen erfolgt. Wenn ein Hund in eine verängstigte Situation gerät, kommt es manchmal vor, dass der Schock selbst seine Analdrüsen entleert.

Verstopfte oder entzündete Analdrüsen

Die Analdrüsen können versteckt hinsetzen oder sogar entzündet berühren. Der Hund hat dann viele Probleme Juckreiz und deshalb geht viel um den Anus lecken oder kratzen in der Nähe des Anus oder zurück. Der Hund kann auch "rodeln" gehen oder mit dem Schleifen von hinten auf dem Boden sitzen. Vielleicht quietscht er sogar oder stöhnt. Normalerweise ist der Inhalt der Analdrüsen braun und flüssig, eigentlich etwas ölig. Bei einer Entzündung kann der Inhalt dick, muschiartig oder blutig werden. Auch der Geruch ist oft sehr unangenehm. Manchmal tritt man auf Abszess auf, die aufschnappen kann. Natürlich ist es ratsam, dem voraus zu sein. Antibiotika werden oft vom Tierarzt zur Behandlung von Entzündungen verschrieben. Manchmal kann ein Schmerzmittel / entzündungshemmend gegeben werden. Die Drüsen werden auch manchmal gespült unter einem wirbeln.

Quetschen der Analdrüsen

Das Zusammendrücken der Analdrüsen erfolgt häufig durch die Tierarzt während einer Beratung. Sie können sie jedoch auch selbst zusammendrücken. Dazu ziehen Sie am besten Latexhandschuhe an und halten ein Papiertaschentuch bereit. Sie können die Analdrüsen auf zwei Arten selbst entleeren:
  1. Von außen: Sie legen 2 Finger um den Anus des Hundes. Sie greifen mit den Fingern nach den Analdrüsen des Hundes. Machen Sie dann eine Kneif- und Zugbewegung, bis Sie bemerken, dass die Flüssigkeit zu fließen beginnt.
  2. Von innen nach außen: Sie stecken Ihren Zeigefinger in den Anus des Hundes (dies kann möglicherweise mit etwas Gleitmittel geschehen). Sie legen Ihren Daumen auf die Außenseite des Anus neben der Analdrüse. Sie nehmen die Analdrüse des Hundes zwischen Daumen und Zeigefinger und machen eine Kneif- und Ziehbewegung, wonach die Flüssigkeit aus der Drüse austritt. Drehen Sie dann Ihre Hand um 180 Grad und leeren Sie die andere Drüse. Natürlich können Sie auch Ihren Daumen in den Anus des Hundes stecken und Ihren Zeigefinger außen neben die Analdrüse legen, aber ein Daumen ist oft etwas dick und Sie müssen zweimal einen Finger einführen.

Operation Analdrüsen

Einige Hunde haben weiterhin Probleme mit ihren Analdrüsen. Beispielsweise bleiben die Drüsen entzündet. Dann gibt es manchmal nichts anderes als die Analdrüsen chirurgisch entfernt. Dieser Vorgang hat eine gewisse Risiko, weil die Analdrüsen in der Nähe der Schließmuskel vom Anus. Wenn es schief geht, kann Ihr Hund inkontinent berühren. Es ist auch keine billige Operation, da es einige Zeit dauert, sie sauber zu entfernen.

Ernährung

Eine ballaststoffreiche Ernährung kann dazu beitragen, die Analdrüsen "gesund" zu halten. Durch die Fasern Der Stuhl wird etwas härter und nimmt beim Entlasten die Flüssigkeit aus den Analdrüsen leichter nach außen.

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