Alles über die Malteser

Der Malteser, ein kleiner Hund mit einem langen weißen Fell, der als Begleiter und Spielfreund sehr beliebt ist, wurde zur Zeit des Aristoteles im zentralen Mittelmeerraum entdeckt. Hier wurde es "Canes Melitenses" genannt. Später waren die Malteser im alten Rom ein Favorit der Matronen.

Herkunft

Zur Zeit des Aristoteles wurde im zentralen Mittelmeerraum das erwähnt, was später als maltesisch bezeichnet wurde.

Art des Hundes

Der Malteser ist ein Begleiter und Spielfreund und eignet sich daher hervorragend als Haustier.

Aussehen

Der Malteser ist ein kleiner Hund mit einem ziemlich langen Körper, der mit einem langen weißen Fell bedeckt ist. Der Malteser macht auch durch eine stolze Haltung des Kopfes einen sehr eleganten Eindruck.

Größen

Männchen haben eine Länge von 21 bis 25 Zentimetern. Hündinnen haben eine Länge von 20 bis 23 Zentimetern.
Das Gewicht eines Maltesers in etwa 3 bis 4 Pfund.

Fur

Die Haare der Malteser ähneln Menschenhaaren, sie haben lange, weiße, seidige Haare und keine Unterwolle. Das Fell der Malteser verdient daher die nötige Aufmerksamkeit, es ist daher wichtig, das Fell täglich zu bürsten. Nach dem Bürsten ist es ratsam, mit einem Kamm erneut durch das Fell zu gehen, um eventuell verbliebene Verwicklungen zu entfernen. Beim Bürsten ist es wichtig, auch den Bauch, die Beine, die Achselhöhlen und die Haare am Po gründlich zu kämmen.

Pflege

  • Beine: Es ist wichtig, die maltesischen Beine täglich auf Schmutz zu untersuchen und zu entfernen. Es ist auch wichtig, die Haare, die zwischen den Beinen wachsen, regelmäßig mit einer stumpfen Schere zu entfernen. Dies kann durch Anheben des Beins, Spreizen der Zehen und anschließendes Drücken auf die Mitte der Fußsohle erreicht werden.
  • Nägel schneiden: Wenn die Abnutzung der Zehen geringer ist als das Wachstum, werden sie sehr lang. Es ist dann wichtig, die Nägel zu kürzen, da sie sonst in der Haut wachsen und dort Entzündungen verursachen können. Zum Trimmen der Nägel ist ein spezieller Nagelknipser erforderlich, der in einer Zoohandlung erhältlich ist. Beim Schneiden ist es wichtig, die Nägel einige Millimeter zu schneiden (erkennbar am rosa Teil). Wenn dieser rosa Teil nicht deutlich sichtbar ist, ist es wünschenswert, den Nagel Stück für Stück zu schneiden, damit Sie in den Nagel schauen können. Wenn Sie dort eine kleine Runde sitzen, müssen Sie aufhören, denn dann ist das Leben nah. Der Daumen wird oft von dem Hund gebissen, wenn es ihn stört, dennoch ist es wünschenswert, auch diesen Nagel zu überprüfen.
  • Prothese: Frisches Fleisch und spezielles Kaumaterial (Rinderstangen oder Kaugegenstände) tragen zu einem gesunden Gebiss der Malteser bei. Es ist auch wichtig, die maltesischen Zähne täglich zu putzen. Dies kann mit einer Kinderzahnbürste (weich / mittel) oder einer speziellen Hundezahnbürste in Kombination mit Hundezahnpasta oder Leberpastete erfolgen. Beim Putzen geht es hauptsächlich um die Putzbewegung. Es ist wichtig, alle Seiten der Zähne (innen, außen und die Schneidfläche) gründlich zu putzen.

Ernährung

Für die Malteser ist es ratsam, frisches Fleisch mit Hundefutter zu kombinieren.

Soziale Begabung / Charakter

Die Malteser sind im Allgemeinen lebhaft, liebevoll, gelehrig und intelligent. In Bezug auf den Charakter eines Hundes ist es wichtig, zwischen Rüden und Hündinnen zu unterscheiden. Aber bei den Maltesern gibt es kaum einen Unterschied. Sie sind auch leicht zu trainieren, sehr liebevoll und lernbegierig. Es kann festgestellt werden, dass der Hund in Kontakt mit anderen Hunden viel von einer Hündin akzeptiert. Ein Hund, der von einer Hündin korrigiert wird, akzeptiert dies ebenfalls. Wenn das Männchen jedoch auf der Straße auf ein anderes unbekanntes Männchen trifft, wird es wahrscheinlich feststellen wollen, wer einen höheren Rang hat, was manchmal zu Kämpfen führen kann. Aber wenn die Hunde gut sozialisiert sind, wird es wahrscheinlich keine Probleme geben.

Präventive Betreuung der Malteser

Das Freihalten des Wurms ist für die Malteser von großer Bedeutung. Ein Wurmmittel sollte Welpen im Alter von 2-4-6-8 Wochen verabreicht werden, dann sollte dies monatlich für bis zu sechs Monate (3-4-5-6 Monate) erfolgen. Danach reichen viermal im Jahr (1 x pro Quartal).

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