Baby Papagei Pflege

Papageien werden heutzutage in den Niederlanden weit verbreitet gezüchtet und oft als Hühner von Züchtern oder Tierhandlungen gekauft. Das gibt dir natürlich einen super Mitbewohner, kann aber auch Probleme bereiten. Weil sich die Pflege von einem jungen Hund oder einer jungen Katze unterscheidet. Dieser Artikel soll Ihnen helfen, Ihren Vogel gesund aufzuwachsen. Was gibt es Schöneres als einen jungen Papagei, der immer noch nicht ganz in Federn steckt und hier und da immer noch Daunenfedern hat. Und sah sehr unschuldig aus. Nicht viele Menschen werden dem widerstehen und einen Kauf tätigen können. Die Pflege ist jedoch etwas anders als bei einem jungen Hund oder einer jungen Katze. Die meisten Papageien in den Niederlanden werden gekauft, wenn sie noch nicht vollständig unabhängig sind. Das bedeutet, dass sie immer noch von dir abhängen, um genug Nahrung zu bekommen. Dies muss dann mittels einer Spritze oder eines Löffels direkt in den Schnabel verabreicht werden. Mehr über das Zubereiten und Verabreichen des Essens später.

Woher kommen die Küken?

In den Niederlanden gibt es viele Hobbyzüchter von Sittichen und Papageien. Sie können zu diesen Züchtern gehen, wenn Sie sich für einen grauroten Schwanzpapagei, Ara oder Kakadu interessieren. Diese Züchter nehmen die Jungvögel in der Regel im Alter von fünf Wochen aus dem Nest und füttern die Papageienbabys von Hand. Papageieneier werden auch oft im Brutkasten geschlüpft, ab dem Zeitpunkt des Schlupfes werden die Papageien von Hand gefüttert. Wohlgemerkt zehn bis zwölf Mal am Tag.
Am einfachsten ist es natürlich, ein Papageienbaby zu kaufen, das völlig unabhängig ist. Der Vogel ist dann weniger anfällig und Sie müssen nicht mit Spritzen oder Löffeln jonglieren. Am attraktivsten ist für viele Menschen jedoch die Abhängigkeit von einem Vogel, der noch ein oder zwei Handfütterungen pro Tag benötigt.

Überblick über die Unabhängigkeit:

  • Graue Rotschwanzpapagei: 1 bis 2 manuelle Fütterung nach 8 Wochen, unabhängig nach 11-12 Wochen
  • Amazon Parrot: 1 bis 2 manuelle Fütterung nach 8 Wochen, unabhängig nach 12 Wochen
  • Blau-gelber Ara: 1 bis 2 manuelle Zyklen nach 11 Wochen, unabhängig voneinander nach 14-16 Wochen
  • Weißhaubenkakadu: 1 bis 2 manuelle Zyklen nach 10 Wochen, unabhängig nach 12-13 Wochen

Fütterung in der Praxis:

Da verschiedene Hersteller Handaufzuchtfutter für Papageien auf den Markt gebracht haben, ist die Aufzucht eines Papageienbabys viel einfacher geworden. Diese Futtermittel sind vollständig und vollständig auf die Bedürfnisse von Jungvögeln zugeschnitten. Die meisten Marken haben spezielle Mischungen für grau-rote Schwänze, Aras und Kakadus. Grundsätzlich funktioniert es so: Sie kochen Wasser, lassen es lauwarm abkühlen und mischen dann das pulverförmige Futter durch. Dies sollte für einen einwöchigen Vogel sehr dünn sein, für einen etwa achtwöchigen Vogel jedoch so dick wie möglich. Wenn Sie den Brei zu stark abkühlen lassen, wird er normalerweise vom Papagei nicht akzeptiert, lauwarm, aber sicher nicht wärmer, da sonst der Kopf brennt und die Verdauung stoppt. Sie saugen den Brei mit einer Spritze und geben ihn direkt in den Schnabel auf der Rückseite der Zunge. Die Verabreichung mit einem Löffel ist ebenfalls möglich, jedoch etwas weniger einfach, da mehr verschüttet werden kann.
Der Kopf des Vogels muss auch wirklich leer sein, bevor Sie ihm / ihr seinen Brei geben, sonst tritt eine Versauerung auf. Um den Kopf wieder zu beruhigen, können Sie die Feuchtigkeit von Biogarde Stand auftragen und auch wieder lauwarm. Wie viel Sie auf einmal füttern müssen, erfahren Sie vom Züchter. Alle Löffel, Schalen und Spritzen müssen nach jeder Fütterung mit kochendem Wasser gereinigt und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sie machen immer neuen Brei für jede Diät.
Ab einem Alter von 8 Wochen beginnen Papageienbabys, sich selbst zu ernähren und zu trinken. Und muss auch den ganzen Tag über Zugang zu einer Schüssel Wasser haben. Ein Stück Maiskolben aufzuhängen ist der einfachste Weg, Ihren Vogel an feste Nahrung zu gewöhnen. Wenn er / sie bereits etwas davon isst, können Sie auch eine Schüssel Papageienbrocken in die Unterkunft stellen. Diese werden am besten in den ersten Wochen in warmem Wasser eingeweicht und aufgrund von Verderb zwei- bis dreimal täglich ausgetauscht. Im Laufe der Wochen fängt Ihr Vogel an, völlig unabhängig zu fressen, und Sie können das Handfutter auch schrittweise reduzieren. Das Futter eines erwachsenen Papageis besteht aus: Papageienstücken, einigen Stücken Obst und Gemüse. Gelegentlich ein Stück Mais, ist auch sehr einfach, wenn einmal am Tag nicht zu Hause ist, hat Ihr Vogel noch etwas Ablenkung. Erdnüsse sollten niemals gegeben werden, da sich tödliche Schimmelpilze bilden können. Eine halbe Walnuss kann gegeben werden und ist ein wahrer Genuss. Gimpel

Video: Papageienhaltung artgerecht TseZ (Dezember 2019).

Lassen Sie Ihren Kommentar