Die Geschichte des Hundes

Der Hund: dein bester Freund. Ein treuer Mitbewohner und ein wesentlicher Bestandteil der Straßenszene. Aber wie kam es eigentlich dazu und woher kommt der Hund? Tatsache ist, dass die Geschichte des Hundes untrennbar mit der des Menschen verbunden ist.

Wolf und Mensch

Wölfe sind Raubtiere und die Vorfahren unserer Hunde. Wölfe sind auch die ersten "Haustiere", die von Menschen gehalten wurden.
In prähistorischen Zeiten folgten den Jägern Wölfe, die in der Nähe ihrer Höhlen und Hütten lebten, um die Essensreste genießen zu können. Gezähmte Wölfe beschützten die Menschen, gingen mit ihnen auf die Jagd und halfen ihnen bei der Pflege ihrer Herden. Sie bekamen immer ihren Anteil am Essen und so wurde der Wolf ein treuer Verbündeter ...
Nicht alle Wölfe sind gleich; Jeder Kontinent hat seine eigenen Unterarten und Sorten. Je nachdem, wo sie leben und unter welchen Umständen sie leben, gibt es erhebliche Unterschiede in Farbe und Größe. Sortenvielfalt tritt daher auch bei den Vorfahren der Canis familiaris (der wissenschaftliche lateinische Name des Hundes).

Hund und Mensch

Irgendwann begannen die Menschen, Wolfssorten zu züchten. Auf diese Weise wurden Eigenschaften bei den Tieren entwickelt, die für den Menschen nützlich waren.
Dies führte zu verschiedenen Arten von Hunden mit unterschiedlichen Eigenschaften, wie z. B. schnelle Jagdhunde und wachsame Hofhunde. Im Laufe der Zeit bekamen die Menschen so viele Hunde, dass sie ihnen bei allen Arten von Gelegenheitsjobs und Aktivitäten halfen. Es stellte sich auch heraus, dass eine Sorte für eine bestimmte Aufgabe besser geeignet war als die andere. Deshalb haben sie begonnen, Hunderassen zu züchten, die für eine bestimmte Aufgabe sehr gut gerüstet waren.
Für jeden Job den passenden Hund. Die Ägypter brauchten schnelle Jagdhunde für die Jagd auf Wüstentiere und haben deshalb begonnen, Windhunde zu züchten. Chinesische Kaiser hatten Löwenhunde, die ihre Paläste bewachen mussten. Die Römer setzten in ihren Kriegen Hunde ein, anscheinend erhielten sie sogar eine Art Rüstung!
Im Mittelalter war der sogenannte Hundekampf ein beliebtes Unterhaltungsprogramm. Die Hunde durften im Kampf um Leben und Tod gegeneinander oder gegen andere Tiere wie Bären kämpfen. Diese Kämpfe wurden im neunzehnten Jahrhundert verboten.
In der heutigen Zeit wurden und werden Hunde speziell für die Ausübung eines "Berufes" ausgebildet. Zum Beispiel: Lawinenhunde (Bernhardiner, Bergamasco, Pyrenäen-Sennenhund, Tibet-Sennenhund), Blindenführhunde (Schäferhund, Rottweiler, Berner Sennenhund, Boxer) und Polizeihunde (Schäferhund). Heute halten vor allem Privatpersonen den Hund als Begleittier. Für Familien mit Kindern ist der Hund oft ein Familienmitglied. Für Alleinstehende ein wirksames Mittel, um die Einsamkeit zu zerstreuen, und da man ein solches Tier laufen muss, bietet es auch zusätzliche Bewegung!

Video: Die Geschichte des Hundes (Dezember 2019).

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