Hilfe, mein Baby weint! (nachts)

Der Albtraum eines jeden Elternteils: Das Baby schreit Nacht für Nacht aus deinem Schlaf. Was machst du dagegen und warum macht dein Baby das? Ein Baby weint, weil es ihn stört. Nachts schreit er normalerweise vor Hunger, manchmal vor Schmerzen und gelegentlich, weil er schlecht schläft und Aufmerksamkeit wünscht. Eine gute Routine, die die Bedürfnisse Ihres Kindes berücksichtigt, verhindert die meisten Schauer nachts. Ein Säugling kann in den ersten Wochen seines Lebens die Nacht nicht durchschlafen, weil er immer noch viel zu häufig Nahrung benötigt. Wenn Sie jedoch von Anfang an eine gute Routine aufbauen, wird Ihr Baby die Nacht so schnell wie möglich durchschlafen und seinen Eltern die dringend benötigte Nachtruhe gewähren.

Nacht Fütterung

Ein sehr kleines Kind kann nicht lange ohne Nahrung leben. Es hat zu wenig Reserven, um einen langen Zeitraum zu überbrücken. Tagsüber isst ein Baby normalerweise alle 3,5 bis 4 Stunden. Nachts ist das oft nur ein bisschen länger, aber 8 Stunden Schlaf ohne Essen sind für das kleine Kind mit Sicherheit unmöglich.
Glücklicherweise gibt es Hilfsmittel, um Ihren eigenen Schlaf zu verlängern. Auf diese Weise können Sie die natürlichen Reflexe eines Babys nutzen, um es in einem besonderen Moment zu füttern, in der Nacht, wenn das Baby schläft.
Das Trinken in der Flasche ist völlig reflexbasiert und dies kann ein Baby perfekt in seinen / ihren Schlaf versetzen. Wählen Sie den Zeitpunkt der Fütterung sorgfältig aus. Wenn Sie zum Beispiel gegen 23:00 Uhr schlafen gehen, geben Sie kurz davor eine Schlafnahrung. Bieten Sie eine volle Menge Milch an, während Ihr Baby in Ihrem Bett liegt. Wenn es nicht auf dem Rücken liegt (weil es sich zum Beispiel um ein älteres Baby handelt, das sich drehen kann), schieben Sie Ihre Hand langsam unter den Rumpf und die Schultern und drehen Sie Ihr Kind in die Rückenlage.
Stellen Sie dann die Flasche mit erhitztem (lauwarmem) Milchfutter in den Mund, achten Sie jedoch darauf, dass die Flasche so in den Mund eingeführt wird, dass sich die Öffnung nicht am größten oder am kleinsten Loch befindet. Sehr schnell wird Ihr Kind feststellen, dass es im Schlaf trinken kann und vom zweiten Versuch an ohne Aufwachen problemlos trinken wird.
Sobald das Baby genug hat, dreht es automatisch den Kopf weg, während es schläft, oder schiebt den Sauger aus dem Mund.
Wenn das Baby mit dem Trinken aufzuhören scheint, der Sauger aber immer noch im Mund steckt, ist nicht genug Luft in der Flasche und das Baby muss zu heftig saugen. Durch kurzes Lösen des Verschlusses (mit dem Sauger im Mund) gelangt Luft in die Flasche und das Baby beginnt spontan wieder zu trinken.
Mit etwas Glück können Sie bis in die frühen Morgenstunden schlafen.
Da das Kind während der Schlafernährung sehr genau trinkt, verschüttet es selten oder gar nicht und schluckt nur sehr wenig Luft, so dass es nicht durch die Luft im Magen gestört wird und daher nicht besonders landwirtschaftlich genutzt werden muss.

Andere Gründe für nächtliches Weinen

Natürlich wird Ihr Baby weinen, wenn es krank ist oder Schmerzen hat. Hier ist Sorge, Geduld und Komfort an Ort und Stelle.
Jüngere Babys können sich nachts verlassen fühlen und können hier wickeln oder eine Bäckertasche füllen Sie das Bedürfnis nach Sicherheit aus.
Auch besonders Bären mit schlagendem Herzen kann dem Baby das Gefühl geben, nicht allein zu sein. Während der Schwangerschaft war Ihr Baby mit dem Herzschlag seiner Mutter sehr vertraut.
Wenn ein älteres Baby nachts aufwacht und nur nach einem Schnuller sucht oder im Dunkeln Angst hat, a NachtlichtLinderung bieten ein leuchtender Bär und ein Tutje an einer Perlenschnur. So findet Ihr Baby spontan den nötigen Komfort und es schläft weiter.
Für größere Kinder a Babyflasche mit Wasser In der Ecke des Bettes gibt es eine Lösung für den nächtlichen Durst.
Achten Sie darauf, nachts oder vor dem Schlafengehen keine gesüßten Getränke (oder noch schlimmer koffeinhaltige Getränke wie Cola) anzubieten. Der Zuckerschub und der Koffeingehalt verhindern einen guten Schlaf.

Tipps für eine gute Nachtruhe

Sorgen Sie für ein festes Schlafritual, eine feste Schlafenszeit und Routine.
Ein Kind reagiert sehr empfindlich auf Regelmäßigkeiten und braucht sie. Wenn Sie Ihr Kind gleichzeitig ins Bett legen und das Schlafritual auf die gleiche Weise fortsetzen, wird dies bald durch diese Routine ausgelöst.

Ein gutes Beispiel:

  • 17h55 fünf Minuten Kleinkindfernsehen (Tik-Tak, Teletubbies, etc.)
  • 18.00 Uhr Abendessen
  • 18h30 Bad mit entspannendem Badegel
  • Gib jedem 18.50 Uhr einen Kuss
  • 18.55 Uhr im Schlafzimmer Geschichte vor dem Schlafengehen
  • Schalten Sie das Musik-Handy um 19 Uhr ein, legen Sie Ihr Baby hinein und verlassen Sie den Raum
  • 19h05 Baby schläft

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Video: Wie gewöhne ich meinem Baby nachts die Flasche ab? Baby. Eltern ABC. ELTERN. Elternratgeber (Februar 2020).

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