Laseraugen: 4 Techniken

Menschen, die genug von ihrer Brille haben, können ihre Augen lasern lassen. Sie können Augen auf verschiedene Arten lasern. Wer übrigens wenig Kraft braucht, kann beim Lasern seiner Augen nicht mit einem guten Ergebnis rechnen, denn es gibt immer einen Prozentsatz, der nicht eingestellt werden kann. In diesem Fall gibt es jedoch viele andere Möglichkeiten, ohne Brille durchs Leben zu gehen. Auch wenn jemand nur eine Lesebrille trägt. Alles über Laseraugen.

Lasertechniken: 4 Methoden

Es gibt 4 Lasertechniken mit allen vier spezifischen Behandlungsmethoden. Es ist daher gut, dass sich die Menschen damit auseinandersetzen, bevor sie sich entscheiden, mit der Behandlung fortzufahren. Die 4 Techniken sind:
  1. Lasek
  2. Lasik
  3. Epilasik
  4. IntraCor (speziell für Menschen mit Lesebrille)

Was passiert, wenn Sie Augen lasern?

Bei der Verwendung von Laseraugen werden die Unregelmäßigkeiten in der Hornhaut mit einem Laserstrahl korrigiert. Dies gibt der Hornhaut die Krümmung, die sie haben sollte. Das Lasern kann nur stattfinden, wenn die äußere Schicht des Auges (die Epithelschicht) vergangen ist. Die darunter liegende Kollagenschicht ist die Schicht, die behandelt werden muss. Es gibt verschiedene Wege, in diese Kollagenschicht zu gelangen. Es hängt von den Augen eines Menschen ab, welche Methode am besten angewendet werden kann.

Lasik ist sehr beliebt

Die meisten Menschen werden mit der Lasik-Methode behandelt. Zusätzlich wird ein dünner Lappen in die Hornhaut eingebracht, der herausgeklappt und dann behandelt wird. Die Operation dauert einige Minuten, ist schmerzfrei und nach Angaben der Institute, die sich damit befassen, dauert das Stechen der Augen nur etwa 4 Stunden. Menschen, die sich der Behandlung unterziehen, können am nächsten Tag oft wieder gut sehen. Lasik zerfällt auch in verschiedene Methoden und am häufigsten wird Zyoptix gewählt. Mit dieser Behandlungsmethode können kleinste Mängel behoben werden. Menschen können nach der Behandlung oft besser sehen als mit Brille oder Linse und die Nachtsicht ist oft besser. Dies ist bei anderen Laserbehandlungen häufig nicht der Fall.

Epi-Lasik-Behandlung

Wenn jemandes Augen nicht für die Lasik-Methode geeignet sind, weil zum Beispiel die Augen zu trocken sind oder Menschen eine dünne Hornhaut haben, gibt es auch die Epi-Lasik. Bei dieser Behandlung wird kein Einschnitt in die tiefste Schicht der Hornhaut vorgenommen. Stattdessen wird die oberste Schicht der Hornhaut gelasert. Menschen, die viel Sport treiben und beispielsweise Kampfsport betreiben, laufen nicht Gefahr, dass sich die Klappe löst und Schäden verursacht. Dies ist eine sehr sichere Behandlung, aber die Augen bleiben für ein paar Tage wund. Oft dauert es auch länger als eine Woche, bis die Sicht wieder gut ist.

Welche Augen eignen sich für Laser?

Nicht jedes Auge eignet sich für eine Laserbehandlung. Deshalb zeigen frühere Untersuchungen, ob es möglich ist oder nicht und welche Methode geeignet ist. Jemand, der seine Augen lasern lassen möchte, muss über 18 Jahre alt sein. Auch der Augendefekt sollte nicht stärker als - 8 oder + 4 sein. Die Hornhaut sollte nicht zu dünn sein und die Augen sollten nicht sehr trocken sein. Die Augen dürfen sich in zwei Jahren nicht mehr als 0,5 Punkte verschlechtert haben.

Augen nicht für Laser geeignet: Was dann?

Neben dem Laser gibt es noch andere Möglichkeiten, sich von der Brille oder den Linsen zu verabschieden. Sie eignen sich nicht nur für Personen, deren Augen für die Methode nicht geeignet sind, sondern auch für Personen mit Werten über +8 oder -4. Eine dieser Methoden ist die ExtraLens-Implantation. Eine ExtraLinse wird vor der eigenen Linse und hinter der Iris platziert. Hierzu wird ein Einschnitt von 2,2 Millimetern gemacht.

Konduktive Keratoplastik

Menschen, die nur eine Lesebrille haben, können ohne dieses Objekt wieder eine leitfähige Keratoplastik durchführen. Auch hier wird die Hornhaut durch die Bildung von Ringen in der Hornhaut wiederhergestellt, wodurch sie sich zusammenzieht und sich daher ausbaucht. Dies korrigiert die Sehschärfe.

IntraCOR

In Kürze wird es eine weitere Lasertechnologie geben, mit der Lesebrillen überflüssig werden. Das ist IntraCor. Diese Behandlung lasert sofort die Hornhaut, ohne die obere Schicht zu entfernen. (Auch keine Chance auf Infektionen). Auch hier werden in der Hornhaut Ringe gemacht, damit sie wieder die richtige Wölbung bekommt und die Leute einfach wieder sehen können.

Kurzsichtig: nicht in die Ferne schauen können

Wer Schwierigkeiten hat, scharf in die Ferne zu schauen, kann auch Replacelens-Implantate verwenden. Bei diesem Verfahren wird die eigene Linse zunächst durch einen kleinen Einschnitt entfernt. Die ReplaceLens wird dann platziert. Die Sicht ist nach einigen Tagen besser.

Implantatlinsen bleiben gut

Implantatlinsen sorgen dafür, dass man im Gegensatz zu natürlichen Linsen immer gut sehen kann. Die Augen der Menschen verschlechtern sich immer mit dem Alter.

Kliniksuche nach Laser- oder Implantatlinsen

Bei der Auswahl einer guten Augenklinik oder der Verwendung eines Implantats ist es wichtig, eine zu wählen, die bei der Niederländischen Ophthalmologischen Gesellschaft registriert ist. Erkundigen Sie sich außerdem, ob sie viel Erfahrung mit dem Austausch von Objektiven oder Brillen haben. Wichtig sind auch die Zertifizierungen des KIWA-Instituts. Augen können auch im Ausland gelasert werden, wobei die Sprachbarriere dort häufig ein Problem darstellt. Nachsorge ist auch schwierig, wenn sich jemand wieder in den Niederlanden aufhält.

Video: LASIK AUGEN LASERN ERFAHRUNG, KOSTEN, FAZIT (April 2020).

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