Probleme mit dem Zähneknirschen?

Zähneknirschen oder Bruxismus sind weit verbreitet und können Ihre Zähne schwer schädigen. Jeder beißt manchmal auf die Zähne, aber es wird nur dann zum Problem, wenn es aufhört und Beschwerden wie schmerzhafte Kiefermuskulatur und abnorme Abnutzung der Zähne auftreten.

Was ist Zähneknirschen?

Zahnknirschen tritt auf, wenn Sie Ihre Kaumuskulatur nachts unwissentlich zu fest anziehen und Ihre Zähne gewaltsam überlappen. Dieses Schleifgeräusch erzeugt das Schleifgeräusch. Manchmal merkt man es selbst nicht und findet es erst heraus, wenn man andere vom Schlafen abhält oder wenn man mit wunden Kiefern, Kopfschmerzen oder Nacken- und Schulterschmerzen aufwacht. Oder nach einer Weile wird Ihr Zahnarzt bemerken, dass Ihre Zähne aufgrund des abnormalen Verschleißes Ihrer Zähne knirschen.

Ursache des Bruxismus

Es gibt keine spezifische Ursache für das Zähneknirschen. Mögliche Ursachen wären:
  • schlecht sitzende Zähne
  • Fehlfunktion des Zentralnervensystems
  • Verwendung von Drogen oder bestimmten Medikamenten (Antidepressiva wie Prozac)
  • übermäßiger Alkoholkonsum
  • übermäßiger Kaffeekonsum
  • Rauchen: Bei Rauchern wird doppelt so oft gemahlen
  • erbliche Faktoren: 40 bis 60 Prozent wären erblich
  • Stress

Stress ist einer der wichtigsten Gründe für das Zähneknirschen. Wenn Sie nicht aufpassen, haben Sie buchstäblich die Folgen von Stress für Sie. Ihre Beschwerden können durch unverarbeitete Emotionen verursacht werden. Diese unverarbeiteten Emotionen verursachen Störungen im energetischen System Ihres Körpers. Aufgrund dieser Störungen im Energiesystem Ihres Körpers werden Sie jedes Mal mahlen. Und obwohl Sie es absichtlich nicht wollen, wird das Mahlen fortgesetzt, während Sie schlafen. In den meisten Fällen ist Ihnen nicht bewusst, dass Sie diese unverarbeiteten Emotionen haben. Nach neuesten Erkenntnissen tritt Bruxismus offenbar hauptsächlich in den sogenannten "langsamen Schlafphasen" auf.
Bruxismus ist eine Erkrankung, die durch Parasomnie abgedeckt ist, eine Störung, bei der unerwünschte Ereignisse während des Schlafs auftreten. Unbewusste Gehirnaktivität ist die Ursache dafür, dass die Zähne mit großer Kraft übereinander gleiten. Darüber hinaus können Stress, Alkohol und Drogen stimulierend wirken.

Was können Sie dagegen tun?

Der Zahnarzt kann eine Schutzplatte, eine sogenannte Schiene, aufsetzen. Diese Schutzplatte besteht aus Kunststoff, der perfekt auf die Zähne passt, normalerweise auf den Oberkiefer. Das Schlafen mit diesem Tool ist jedoch keine endgültige Lösung. Es sorgt dafür, dass sich die Zähne nicht mehr berühren, sondern die Hyperaktivität in den Kiefermuskeln nicht ansprechen. Kurz gesagt, das Mahlen bleibt bestehen. Der einzige Vorteil ist, dass sich das Gebiss abnutzt, anstatt zu wählen.

Andere Lösungen

Das Erlernen des Umgangs mit Stress, Entspannungsübungen oder der Versuch, besser zu schlafen, können dazu beitragen. Für die nahe Zukunft steht eine neue technologische Entwicklung bevor: ein Anti-Bruxismus-Gerät oder der BruxStop. Dieses Gerät misst kontinuierliche Stresssymptome mit Sensoren. Bei Schleifgefahr sendet das Gerät einen minimalen elektrischen Impuls aus. Dieser Kiefer öffnet die Kiefer und entspannt die Kaumuskulatur. Das Schleifen im Kopf wird normal fortgesetzt, aber die Backen hören auf. Das Gerät kostet mehr als 1200 Ђ.

Lassen Sie Ihren Kommentar