Leihmutterschaft in den Niederlanden

Leihmütter wollen viel Geld verdienen, indem sie Kinder in den Niederlanden illegal aufgeben. Ein kleines Stück über Leihmütter, die illegale und legale Methode der Leihmutterschaft. Mütter von Müttern werden häufig von Paaren mit Kinderwunsch als allerletzte Zuflucht angesehen. Dieses Geld nicht nur für Paare mit unfruchtbaren Frauen, sondern auch für schwule Paare mit Kinderwunsch. Aufgrund strenger Regeln und großer Wartelisten ist Adoption für kinderlose Paare oft nicht möglich. Darüber hinaus ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ein Neugeborenes bekommen, sehr gering. Deshalb suchen viele kinderlose Paare eine Leihmutter, wenn niemand in ihrer Nähe ist, der Leihmutter werden möchte. Leihmutterschaft hat aber auch erhebliche Nachteile.
Menschen, die sich als Leihmütter präsentieren, tun dies fast nur aus kommerzieller Sicht. Sie wollen viel Geld dafür bekommen. Sie schalten Anzeigen im Internet, auf denen sie sich anbieten. Oft wird hier auch gesagt, dass sie es hauptsächlich tun, weil sie auch anderen das Glück von Kindern schenken wollen. Aber es gibt niemanden, der dies tun würde, ohne dafür bezahlt zu werden. Obwohl bezahlte Leihmutterschaft in den Niederlanden verboten ist, geschieht dies regelmäßig. Das Angebot, eine Leihmutter für Geld zu sein oder sogar hier zu vermitteln, ist seit 1993 strafbar.

Betrug weitergeben

Passbetrug wird immer häufiger. Nicht nur mit illegaler Leihmutterschaft. Es kommt auch häufig bei illegalen Einwanderern vor, die eine medizinische Behandlung benötigen. Sie gehen mit dem Pass einer anderen Person ins Krankenhaus und werden unter einem anderen Namen behandelt. Illegale Leihmütter tun genau das Gleiche. Mit dem Pass der Wunschmutter melden sie sich geburtshilflich an, damit sie im Namen der Wunschmutter gebären können und auf den Namen der Wunscheltern das Baby sofort eingetragen wird.

Wie funktioniert die Elternschaft?

Die offizielle Route

  • werdende eltern und leihmutter vereinbaren einen termin, die leihmutter durchläuft dann die schwangerschaft und gebiert.
  • Die Leihmutter muss sich dann an die Kinderschutzbehörde wenden und die Befreiung von der elterlichen Gewalt beantragen.
  • der Richter beruft sich auf eine Sonderklausel; Handelt die Leihmutter auf der Grundlage idealistischer Überlegungen, wird sie von der Autorität befreit
  • Potenzielle Eltern kümmern sich um das Kind und können das Kind nach 1 Jahr adoptieren und sind dann rechtlich die Eltern.

Der illegale Weg

  • Leihmutter geht durch die Schwangerschaft und Geburt auf dem Pass der Wunschmutter.
  • Hebammen fragen nur selten nach dem Ausweis und dem Namen der Mutter in den Papieren.
  • Der potenzielle Elternteil gibt beim Standesamt eine Geburtserklärung ab. Das Kind steht direkt im Namen der zukünftigen Eltern.

Kein Bein zum Stehen.

Sehr oft kommt es vor, dass ein Baby ein paar Mal illegal verkauft wird. Die Leihmutter fängt also mehrmals Geld für ein Baby. Nur ein Paar kann das Kind haben, und so teilt sie den anderen zukünftigen Eltern mit, dass sie eine Fehlgeburt hatte oder dass sie das Kind nicht mehr aufgeben möchte. Oft sind auch Adresse und Telefonnummer nicht mehr korrekt und somit nicht mehr erreichbar. Als angehende Eltern haben Sie kein Standbein mehr. Sie wurden erheblich leichter und können nicht einmal zur Polizei oder zum Richter gehen, weil sie auch an illegalen Aktivitäten beteiligt waren.

Video: Leihmutter, Eimutter und zwei Väter. WDR Doku (April 2020).

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